Beratung & Verkauf

 

Erfahrung: Einen "fliegenden Flomarkthändler oder Händler aus Zeitungsinseraten" den Sie kontaktieren, wird Sie nicht auf die Rosinen hinweisen, insbesondere dann wenn Sie keine Ahnung von Philatelie oder Numismatik haben. Informieren Sie sich vorab in einem Verein bevor sie beabsichtigen zu verkaufen.

 

Wie erfolgt eine Beratung, die wir als seriös empfinden?

1. Kontakt: Sie nehmen mit uns Kontakt auf, dieser kann per E-Mail, Telefon oder auf einem Besuch unserer Tauschtage sein. Bei einem Besuch auf unserer Tauschtage ist es nicht nötig das sie Ihre Briefmarken mitbringen. Beim ersten Kontakt stellen wir Ihnen Fragen damit wir die Sammlung einschätzen können. 

Kontakt

 

2. Schätzen: Wir werden zu zweit zu Ihnen nach Hause kommen, oder laden Sie zu uns nach Hause ein. Aufgrund unserer Erfahrung im Umgang und in Auflösung von Sammlungen und Nachlässen können wir Ihnen sagen um welche Marken oder Münzen es sich handelt. Ebenso in welche Qualitätsstufe diese einzuordnen sind. Nach der Besichtigung werden wir Ihnen sagen können, wie Hoch der Erlös ausfallen kann.

3. Verkauf: Wir können Ihnen mitteilen wer diese Stücke kaufen würde. Dies können Mitglieder aus dem Verein sein. Ebenso ziehen wir seriöse Händler und Briefmarkenauktionshäuser in betracht. Bevor Sie Verkaufen, schlafen Sie ersteinmal eine Nacht oder eine Woche darüber. Was bis jetzt X-Monate bei Ihnen gestanden hat, kann auch noch eine Woche länger bei Ihnen verweilen.

4. Kosten: die Beratung bei uns auf den Tauschtagen ist für Sie kostenlos. Ebenso die Besichtigung Ihrer Sammlung vor Ort im Umkreis von 20 Km. Sprechen Sie uns an, wir können Ihnen weiterhelfen.

 

Artikel: Guido Wandel

 

Wie können Sie im Vorfeld eine Selbsteinschätzung Ihrer Schätze vornehmen?

Sie haben Briefmarken geerbt, Der Erblasser war langjähriger Philatelist und hat dieses Hobby intensiv betrieben und Sie wissen nicht was das ganze Wert ist.

-        sprechen Sie uns an, wir können Ihnen weiterhelfen!

Sie haben geerbt, und neben der Sammlung liegen die Marken noch in den Versandtaschen vor und sind nicht ins Album eingesteckt worden

-        sprechen Sie uns an, wir können Ihnen weiterhelfen!

Sie haben geerbt und wollten die Marken direkt zu bares machen und haben sich auf einer Zeitungsannonce gemeldet?

-        Der Händler war bereits bei Ihnen zuhause. Er hat Ihnen die Ersttagsblätter, FDC's und die Marken aus den 60'er Jahren bis Ende 1999 weiterhin überlassen.  Anderes Material als okay und nichts Besonderes bezeichnet und Ihnen die schlechte Marktlage erklärt und Ihnen die Marken für ein Taschengeld abgenommen. Blöd gelaufen

-        hier können wir Ihnen leider auch nicht weiterhelfen, solche Objekte werden uns zur Besichtigung häufiger angeboten. Für eine solche zerrissene Sammlung gibt es leider nichts mehr.

Sie haben geerbt, die Briefmarkensammlung besteht aus den Jahren 1960 bis 2000. Die Marken sind im Vordruckalben oder Steckalben gesammelt worden. Hinzu kommt das der Erblasser Jahrbücher, Ersttagsblätter, FDC‘s gesammelt hat.

-        Diese Sammlungen werden zu 90% in den letzten Jahren auf dem Markt förmlich "geschmissen". Somit sieht es leider auch im Preis dieser Sammlungen aus.

-        wollen Sie dennoch verkaufen, kommen Sie auf einem unserer Tauschtage vorbei und sprechen Sie uns an!

Nach Jahren finden Sie ihre Kindheitsschätze im Keller oder auf dem Dachboden wieder. Sie haben damals die Marken von Briefen abgelöst und in das Album eingesteckt.

-        Können diese Marken wirklich heute ein "Vermögen" Wert sein? Eher nicht, wenn Sie es dennoch wissen wollen, kommen Sie auf einen unserer Tauschtage vorbei und sprechen Sie uns an.

Sie haben alte Briefe (vor 1930), Postkarten (vor 1930), Dokumente, Zeitungen (vor 1920), Bücher (vor 1900) oder ähnliches geerbt.

-        Sprechen Sie uns an, wir können Ihnen hier weiterhelfen!

 

 

 

 

 

 

 

 

   
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